Industriebodenheizung

Fußbodenheizung für stark belastete Flächen

Auch im industriellen Bereich (z.B. bei Lager-, Produktions- oder Sporthallen) mit hohen Verkehrslasten besteht häufig der Bedarf an Flächentemperierung. Im Unterschied zur Betonkerntemperierung wird das Heizrohr hier in der Regel vor Ort auf bauseits gestellten Baustahlmatten montiert.

Industriebodenheizung

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Sämtliche von uns vertriebenen Systeme sind DIN-geprüft und werden somit Ihren Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen gerecht.

Wenn Sie Fragen zu unterschiedlichen Aufbaumöglichkeiten haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf – wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung. Gerne vereinbaren wir auch einen Baustellentermin vor Ort. .

Betonkerntemperierung

Leistungsfähiges Kühl- und Heizsystem für Großobjekte

Das Prinzip der Betonkerntemperierung basiert auf der Nutzung des Speicherverhaltens von Bauteilen, wie z.B. Decken oder Wänden. Diese speicherfähigen Massen werden durch die von Kühl- bzw. Heizwasser durchströmten Rohre “aktiviert”. Somit wird durch das Zirkulieren von kaltem bzw. warmem Wasser eine Grundtemperierung geschaffen, die das Objekt in der warmen Jahreszeit abkühlt und in der kalten Jahreszeit aufheizt.

Betonkerntemperierung

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In der Regel werden die für das Objekt benötigten Module individuell angefertigt, zur Baustelle transportiert und dort direkt montiert. Sämtliche von uns vertriebenen Systeme sind DIN-geprüft und werden somit Ihren Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen gerecht.

Wenn Sie Fragen zu unterschiedlichen Aufbaumöglichkeiten haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf – wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine passende Lösung. Gerne vereinbaren wir auch einen Baustellentermin vor Ort.

Sanierung

Innovative Lösungen für Renovierungen und Umbauten

Häufig steht bei Umbaumaßnahmen nur eine sehr geringe oder gar keine Aufbauhöhe zur Verfügung. Mit Hilfe unserer Sanierungssysteme kann dem Kundenwunsch nach einer Flächenheizung oder -kühlung häufig trotzdem entsprochen werden.

Mit Hilfe einer Maschine werden mit einem Abstand von 10 oder 12,5 cm Rillen in den bestehenden Estrich gefräst. Darin werden Heizrohre verlegt. Diese Methode kann bei 99% aller Estriche angewendet werden. Einzige Voraussetzung ist eine ausreichende Güte des Bestandsestrichs.

Eingefräste Fußbodenheizung

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Durch das Einfräsen bleibt die ursprüngliche Aufbauhöhe unverändert. Dies erspart das Anpassen von Türblättern oder gar Treppenanschlüssen. Die eingefräste Fußbodenheizung zeichnet sich zudem durch ihr Ansprechverhalten aus. Dadurch, dass die Rohre direkt unter dem Oberboden liegen, lässt sich die gewünschte Raumtemperatur schneller einstellen.

Sollten die Gegebenheiten ein Einfräsen nicht zulassen und steht zudem nur eine geringe Aufbauhöhe zur Verfügung, ist diese Situation häufig mit Hilfe eines Niedrigaufbausystems lösbar. Noppenelemente, die auf vorhandenen Flächen (z.B. Estriche, Fliesen oder Holzböden) aufgebracht werden, bieten in Kombination mit Spezialestrichen eine Konstruktionshöhe schon ab 18 mm. Hierbei werden Heizrohre mit geringerem Durchmesser (z.B. 10 oder 12 mm) eingebracht.

Dünnschicht-Renovierungssystem

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Sämtliche von uns vertriebenen Systeme sind DIN-geprüft und werden somit Ihren Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen gerecht.

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Wandsystem

Alternative und Ergänzung zur Fußbodenheizung

Wandheizungen werden häufig als Putzsystem ausgeführt. Mit Hilfe von Klemmschienen, die an die Wand montiert werden, wird das Heizrohr fixiert. Je nach Art des verwendeten Putzes (Gips-, Zement- oder Lehmputz) werden diese mit einer Überdeckung von 15 mm ein- oder zweilagig eingeputzt. Durch die Einarbeitung eines Armierungsgewebes werden Rissbildungen vermieden. Bei einem Rohrabstand von 10 cm erfolgt die Verlegung gewöhnlich mäanderförmig senkrecht oder waagerecht. Sie kann aber auch schneckenförmig ausgeführt werden.

Wandsystem Putz

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Alternativ kann die Wandheizung auch in Trockenbauweise ausgeführt werden. Hierbei werden Platten mit integrierten Rohrregistern verwendet, die auf einer geeigneten Unterkonstruktion befestigt werden.

Wandsystem Trockenbau

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Diese Variante lässt sich selbstverständlich auch im Dachbereich ausführen.

Wandsystem Dach

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Neben dem Heizen eignen sich Wandsysteme insbesondere auch zum Kühlen. Da in der Wand geringere Vorlauf-Temperaturen als im Boden verwendet werden dürfen, ist somit auch eine höhere Leistung erreichbar.

Sämtliche von uns vertriebenen Systeme sind DIN-geprüft und werden somit Ihren Qualitäts- und Sicherheitsansprüchen gerecht.

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Trockenbausystem

Optimale Wärmeverteilung bei geringer Aufbauhöhe und Gewicht 

Nicht nur für den Neubau, sondern auch für den Altbau und bei Sanierungsprojekten sind Trockenbausysteme häufig die ideale Lösung. Diese zeichnen sich durch ihr geringes Gewicht und eine niedrige Aufbauhöhe aus. Durch den Einsatz von Wärmeleitblechen wird eine optimale Wärmeverteilung gewährleistet. Bei Trockenbausystemen wird das Heizrohr nicht im “nassen Estrich” eingebettet. Stattdessen wird es in die Rillen der Wärme- und Trittschalldämmplatten eingelassen und in der Regel anschließend mit Trockenestrichplatten abgedeckt. Diese gewährleisten dann auch die Lastverteilung und Verwendung unterschiedlichster Oberböden.

Trockenbausystem

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Noppensystem

Überzeugende Systemtechnik für die rasche Ein-Mann-Verlegung

Mit Hilfe des Druckknopfprinzips lässt sich das Heizrohr sicher fixieren und axial wie diagonal verlegen. Die Noppensystemtechnik ermöglicht Verlegeabstände von 5, 10, 15, 20, 25 oder 30 cm und ist in der Regel für Heizrohr von 14 bis 17 mm geeignet. Bei ungewöhnlichen Grundrissen sowie kleinen Räumen bietet sich diese Art der Verlegung besonders an und zeichnet sich zudem durch geringen Verschnitt aus. Abgeschnittene Reststücke werden im nächsten Raum wieder zu Beginn der Verlegung mit der Schnittfläche zur Wand hin verwendet. Während der Bauphase wird das verlegte Heizrohr durch die trittfesten Noppen gut geschützt.

Noppensystem

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Tackersystem

Die flexibelste und montagefreundlichste Art der Verlegung

Das seit Jahrzehnten bewährte Tackersystem sieht die Befestigung des Heizrohrs mit U-förmigen Clipsen (sog. Tackernadeln) direkt auf der Rollbahn vor. Die Clipse werden mit Hilfe eines Tackergerätes in die Systemplatte gedrückt. Die auf der Oberseite der Rollbahn verklebte Gewebefolie verhindert nach dem Eindringen der Tackernadeln das Herausreißen des Heizrohrs. Zudem findet sich auf der Gewebefolie ein Raster, welches das Zuschneiden der Systemplatten erleichtert und beim Tackern des Heizrohrs die Verlegeabstände vorgibt. Nach dem vollständigen Auslegen der Systemplatten werden die Stoßkanten sowie der Randdämmstreifen verklebt, damit das Eindringen von Feuchtigkeit des Estrichs verhindert wird.

Tackersystem

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